Französisches Enregistrement (Einregistrierung) in der Provinz Illyrien 
und der Österreichische Signetten- Impost nach Abzug der Franzosen

 

 

Österreich unter der Franzosenherrschaft 1809
Am 9. April 1809 erklärte Österreich an Napoleon, der damals in Spanien Eroberungen betrieb, den Krieg. Nach allen Seiten hatte Österreich den Kampf zu führen, denn auf Napoleons Seite fochten außer die Franzosen Italiener, die Rheinbundstaaten (ganz Süddeutschland), Sachsen und die Polen (Herzogtum Warschau). Die Kämpfe verliefen für Österreich überall unglücklich. Am 12. Mai 1809 drangen die Franzosen in Wien ein. Bald war Ober- und Niederösterreich, Salzburg, ganz Innerösterreich, die Provinzen südlich der Save, Teile von Mähren und Galizien von den Franzosen besetzt. Am 11. Juli kam der Waffenstillstand von Znaim zustande, der die Besetzung nicht minderte.

Selbstverständlich trachteten die französischen Besetzungsbehörden aus den von ihnen beherrschten Gebieten so viel als möglich an Steuern und Kontribution heraus zu holen. Dazu gehörte auch die Durchführung bzw. Einhebung des Stempelgefälles gemäß dem österreichischen Stempelpatente von 1802, selbstverständlich zu Gunsten der französischen Kassen. Dies ging jedoch nicht so glatt trotz des nachdrücklichen Drängens der französischen Intendanten.

Beim Herannahen des Feindes hatten die betreffenden Stempelämter die gesamten Stempelgeräte (Signetten und Stempelmaschinen) und ebenso das vorrätige Stempelpapier so weit als möglich in Sicherheit gebracht, so dass Geräte und Papier erst wieder neu angeschafft werden mussten.

Die Manipulation selbst erlitt eine arge Beeinträchtigung, weil sie nur mit Hilfe der österreichischen Beamten vorgenommen werden konnte, welche aber einen mehr oder weniger starken Widerstand entgegensetzten und durch passive Resistenz die Arbeit verzögerten. Es war so kein Wunder, dass nach dem Wiederbeginn der Stempelabgaben sich die Einnahmen aus diesem Gefälle für französische Rechnung nur in minimalen Grenzen bewegten. Es dauerte bis in den September hinein, bevor mit der Einhebung überhaupt begonnen werden konnte. Am 14. Oktober 1809 wurde der Friede zu Wien geschlossen, die Besatzungstruppen zogen nach und nach ab und die Einhebung des Gefälles für die französischen Kassen war für jene Stempelämter, welche nicht in Gebieten lagen, die im Friedensschluss nicht an andere Länder abgetreten werden mussten, bis 20. Oktober 1809 beendet. Es folgte die Einhebung dort wieder zu Gunsten der österreichischen Staatskassa.

 
Krain unter französischer Oberhoheit ab 1809
Die Franzosen rückten Ende Mai 1809 in Laibach ein. Am 12. Mai wurde bereits die Manipulation beim Siegelamt Laibach eingestellt die Stempelmaschinen und 32 Ries hochwertiges Stempelpapier (von 7-100 Gulden) in Sicherheit gebracht. Bei drei Verschleißern befindliches Stempelpapier der kleineren Klassen im Betrage von 33.500 Gulden wurde durchschlagen, das Papier selbst den Verschleißern für 2 ½ -3 fl. das Ries (zusammen 760 fl.), verkauft.

Der in Laibach amtierende französische Intendant Faigues drängte auf Wiederaufnahme der Tätigkeit des Stempelgefälles. Die in Wien bestellten Signetten trafen jedoch erst in den letzten Tagen des Septembers in Laibach ein.

Weil die in Laibach für französische Rechnung zur Papierstempelung benützten Wert-Signetten die gleichen wie die in Wien verwendeten waren, zeige ich hier nur  die Kontrollstempel-Signetten!

 

 

 Jllyrien als selbständiger Staat unter französischer Oberhoheit 1809-1813
Im Frieden von Wien (14. Oktober 1809) hat der Kaiser der Franzosen, König von Italien usw., Napoleon, die Provinzen Krain, Görz, Monfalcone (Gebiet), den Villacher Kreis (von Kärnten), die kroatischen Länder am rechten Saveufer, dann Dalmatien von Österreich abgetrennt und unter dem Namen ,,Jllyrien" (nach dem .,Jllyricum" des Römerreiches) zu einem fast ausschließlich von seiner Person abhängigen Verwaltungsgebiet vereinigt, zu welchem 1810 noch Istrien (das bis dahin bei Italien war) und der Lienzer Kreis von Tirol hinzukam. Die Regierungsgewalt lag in den Händen eines von Napoleon eingesetzten französischen General-Gouverneurs. 
Die Hauptverwaltungsämter hatten ihren Sitz in Laibach.
In dem neuen Staate wurde zunächst (bis 1811) das österreichische Stempelpatent von 1802 weiter geführt. Ab 1. Oktober 1811 wurde die vom General-Gouverneur „in Folge des Kaiserlichen Beschlusses vom 15. April 1811 in Betreff der Organisierung von „Jllyrien" verordnete „Stempel ­Contribution vom 24. July 1811" in Kraft gesetzt.


 
Jllyrien ohne Istrien 1809-1811
Bis zum Inslebentreten der eigenen illyrischen Stempelordnung (1811) wurde das Gefälle entsprechend dem früheren österreichischen Stempelpatente von 1802 eingehoben. Als Wertsignetten wurden jene in Gebrauch genommen, welche während der Franzosenzeit in Krain (Laibach) verwendet wurden. Zu diesen Signetten wurden jedoch eigene illyrische Kontrollstempel gefügt, welche, ähnlich den früheren österreichischen, von runder, bzw. viereckiger Form waren.



Jllyrische Stempelverordnung vom 24. Juli 1811
Am 24. Juli 1811 wurde in Laibach, dem Sitze I des Gouvernements die Verordnung über die Stempel - Contribution ausgegeben, welche mit 1. Oktober 1811 für ganz Jllyrien allgemein in Wirksamkeit getreten ist. Die Verordnung stütz sich völlig auf die gleichzeitig gültigen Stempelgesetze Frankreichs. 

Soweit die Urkundenstempel in Frage kommen, sind auch für Jllyrien zweierlei Stempelungen vorgesehen, nämlich jene nach der Größe des verwendeten Papieres (Dimensions­stempel) als Vorrats- und Erfüllungsstempel und die Stempelung, welche sich nach der Höhe der Geldsumme richtet.

Infolge des Kaiserlichen Beschlusses vom 15. April l. J. in Betreff der Organisierung von Illyrien, auf Vorschlag des General-Intendanten der Finanzen
 
Rückerwerb der bei den napoleonischen Kriegen verloren gegangenen Länder 1813/14
Dem Kampfe Rußlands und Preußens gegen Napoleon im Jahre 1813 hatte sich auch Österreich angeschlossen. 
Da dieser Krieg für die Verbündeten siegreich verlief, konnte Österreich alle während der napoleonischen Kriege verlorenen Länder und Provinzen wieder besetzen. Der Wiener Kongreß von 1814/16 setzte Österreich wieder in den Besitz von Tirol und Vorarlberg, des Innviertels, von Salzburg, Galizien rechts der Weichsel (Krakau wurde als Republik erklärt) ferne Illyrien, Dalmatien, sowie die Lombardei und von Venetien.

In den wiedergewonnen Provinzen wurde zunächst das von der früheren fremden Verwaltung eingeführte Stempelgefälle belassen. Da dort aber auch das Hartgeld beibehalten wurde, während im übrigen Österreich stark entwertetes Papiergeld zirkulierte, musste auf eine besondere Kennzeichnung des Stempelpapiers in diesen Provinzen Bedacht genommen werden. In Salzburg, dann im Innviertel, Hausruckviertel und in den illyrischen Provinzen behalf man sich damit, dass man die Stempelwertzeichen in ROTER Farbe anbringen ließ. Tirol, das aus dreierlei Besitz (bayerischem, italienischem und illyrischem) wieder zusammengefügt wurde, bekam für jedes dieser Sondergebiete eigene österreichische Signetten.

Diese Maßnahmen wurden in den wiedergewonnenen Gebieten bis 1. Mai 1818 aufrecht erhalten bzw. bis zur Einführung des durch die Währungsänderung notwendig gewordenen neuen österreichischen Stempelpatentes vom 1. Dezember 1817. Obwohl diese Patent in den anderen österreichischen Ländern bereits mit dem1. Jänner 1818 in Wirksamkeit getreten ist, konnte es in den wiedergewonnenen Gebieten wegen der dortigen Verworrenheit in den Geldverhältnissen erst einige Monate später (d. h. im Mai) in Kraft gesetzt werden. 




Illyrien wieder unter österreichischer Herrschaft 
In Jllyrien wurde bereits im Oktober 1813 nach Vertreibung der Franzosen die Verwaltung durch ein K. K. provisorisches Militär- und Civil- Gubernium in Illyrien" übernommen.
Das vorhandene französisch-illyrische Stempelpapier wurde in Ermangelung eines anderen - einstweilen (bis 30. November 1813) unverändert gelassen. 
Eine Currende des General-Gouverneurs (Feldzeugmeister Freiherr von Lattermann) vom 25. Oktober 1813 ordnete sodann die Aufdrückung eines Österreichischen Kontrollstempels auf das französisch-illyrische Stempelpapier an, welches „insolange Vorräthe bestehen" beibehalten werden sollte. Die Vorräte der Verschleißer waren bis 30. November 1813 an den Stempelverwahrer nach Laibach zu senden, woselbst sie mit dem österreichischen Kontrollstempel versehen wurden. 
Vom 1. Dezember 1813 an durfte das französich-illyrische Stempelpapier ohne Kontrollstempel nicht mehr gebraucht werden.

Mit 30. Juni 1814 wurde durch „Kurrende des k. k. provisorischen Civil- und Militär-General­ Gouvernements in Jllyrien", de dato Laibach, den 5. Juny 1814, Nr. 7682, das französisch-illyrische Stempelpatent aufgehoben und wieder das in Geltung befindliche österreichische Stempelgefällspatent vom 5. Oktober 1802 in Wirksamkeit gesetzt. Die Kurrende verordnet darüber (im Auszug): 

§ 1. Das französisch-illyrische Papier ­Stämpelpatent vom 24. July 1811 tritt mit letztem des laufenden Monaths außer Wirksamkeit, wogegen mit 1. des nächstkommenden Monaths July das österreichische Stämpelpatent vom 5. Oktober 1802 nebst den nachträglichen in Folge des Finanzpatents erflossenen Vorschriften……..für jene Teile Jllyriens, nämlich in beyden Istrien, dem Fiumaner Intendanz-Bezirke, und überall, wo das französische Stämpelpatent sich gegenwärtig noch wirklich in Ausübung befindet, wieder in Anwendung und Ausübung kommt.  

§ 2. Da in Jllyrien nur Metallmünze kursiret, so verstehet es sich von selbst, daß auch die Stämpelgebühr nur in dieser Münze zu entrichten ist.

§ 3, Die Zeichnung der Stämpel aller Gattungen wird deshalb in den illyrischen Provinzen zur allgemeinen leichtern Kenntniß mit  r o t h e r  F a r b e aufgedruckt seyn, bis aber die gesetzmäßigen Stampiglien dazu herbey geschafft sind, werden die in den innerösterreichischen Provinzen bestehenden schwarz gestämpelten Papiere verwendet, und solchen zur Unterscheidung ein rother für Jllyrien bestimmter Kontroll-Stämpel beygedruckt. 

Die anderen §§ der Kurrende treffen noch weitere Übergangsbestimmungen und ebenso auch Anweisungen wegen Austausches von in Händen des Publikums befindlichen franz.-illyr. Stempelpapiers (jedoch nur solches, welches bereits mit dem österr. Kontrollstempel laut Kurrende vom 25. Oktober 1813 versehen ist) gegen österreichisches und setzen in einer Tabelle auch die Beträge fest, welche beim Austausch des französischen gegen österreichisches Stempelpapier in Anwendung zu kommen hatten. Z. B. für franz.-illyr. Stempelpapier im nom. von 25 Cent. wurde österreichisches zu 6 Kreuzer verabfolgt, für 75 Cent. 18 Kreuzer usw.

Laut § 3 der vorzitierten Kurrende war also ab 1. Juli 1814 einstweilen von den innerösterreichischen Stempelämtern (d. i. Graz) beigestelltes gestempeltes Papier bei dem in Laibach (für die Provinzen „Jllyriens") reaktivierten Stempelamte zu verwenden, wobei diesem Stempelpapier mit Stempelamtszeichen G (Graz) zu den Signetten ein weiterer viereckiger Kontrollstempel 
in  r o t e r F a r b e  (wegen Kenntlichmachung der Bezahlung in Hartgeld) zuzudrücken war.  

Dieses Provisorium dauerte vom 1. Juli bis 1. Oktober 1814.

 

 
 



Zahlungsbefehl vom 7. November 1812 von der Verwaltung der Einregistrierung der Staatsgüter betreffend Franz Schörrer und seiner Schuld von 15 Francen!

 



Einregistriert zu Seisenberg den dreizehnten November 1812

 




Französisch/Jllyrische Signette über 25 Centimes

 

 



JllYRIE 25 Ces. Mit Kaiseradler und Inschrift: FRANCE

 

 





Lohn Ausweiß von 1812  


 



Französisch/Jllyrische Signette über 50 Centimes

 



JllYRIE 50 CES. mit Kaiseradler

 

 



Französisch/Jllyrische Signette über 75 Centimes

 



JllYRIE 75 C. mit Kaiseradler

 

 

 

Jllyrien wieder unter österreichischer Herrschaft 
In Jllyrien wurde bereits im Oktober 1813 nach Vertreibung der Franzosen die Verwaltung durch ein K. K. provisorisches Militär- und Civil- Gubernium in Illyrien" übernommen.
Das vorhandene französisch-illyrische Stempelpapier wurde in Ermangelung eines anderen - einstweilen (bis 30. November 1813) unverändert gelassen. 
Eine Currende des General-Gouverneurs (Feldzeugmeister Freiherr von Lattermann) vom 25. Oktober 1813 ordnete sodann die Aufdrückung eines Österreichischen Kontrollstempels auf das französisch-illyrische Stempelpapier an, welches „insolange Vorräthe bestehen" beibehalten werden sollte. Die Vorräte der Verschleißer waren bis 30. November 1813 an den Stempelverwahrer nach Laibach zu senden, woselbst sie mit dem österreichischen Kontrollstempel versehen wurden. 
Vom 1. Dezember 1813 an durfte das französich-illyrische Stempelpapier ohne Kontrollstempel nicht mehr gebraucht werden.



 



Quittung Laybach(Laibach) d. 17 Jänner 1814 über 150 Gulden
Fränzösich/Jllyrisches Signett über 25 Centimes auf nun Österreichischem Stempelpapier , wobei auch ein Österr. Kontrollstempel (rechts oben) beigesetzt worden ist.

 

 



K.K.CONT.STEMPEL JLLYRIEN

Österr. Doppeladler mit Herzschild, darin F 1 = Franz der Erste

 

 

  



Quittung über 281 Gulden und 52 ¾ Kreuzer vom 17ten May 1814

 
 



Französisches 50 Centimes Signett mit Österr. Kontrollstempel Jllyrien!

  

Mit 30. Juni 1814 wurde durch „Kurrende des k. k. provisorischen Civil- und Militär-General­ Gouvernements in Jllyrien", de dato Laibach, den 5. Juny 1814, Nr. 7682, das französisch-illyrische Stempelpatent aufgehoben und wieder das in Geltung befindliche österreichische Stempelgefällspatent vom 5. Oktober 1802 in Wirksamkeit gesetzt. Die Kurrende verordnet darüber (im Auszug): 

§ 1. Das französisch-illyrische Papier ­Stämpelpatent vom 24. July 1811 tritt mit letztem des laufenden Monaths außer Wirksamkeit, wogegen mit 1. des nächstkommenden Monaths July das österreichische Stämpelpatent vom 5. Oktober 1802 nebst den nachträglichen in Folge des Finanzpatents erflossenen Vorschriften……..für jene Teile Jllyriens, nämlich in beyden Istrien, dem Fiumaner Intendanz-Bezirke, und überall, wo das französische Stämpelpatent sich gegenwärtig noch wirklich in Ausübung befindet, wieder in Anwendung und Ausübung kommt.  

§ 2. Da in Jllyrien nur Metallmünze kursiret, so verstehet es sich von selbst, daß auch die Stämpelgebühr nur in dieser Münze zu entrichten ist.

§ 3, Die Zeichnung der Stämpel aller Gattungen wird deshalb in den illyrischen Provinzen zur allgemeinen leichtern Kenntniß mit  r o t h e r  F a r b e aufgedruckt seyn, bis aber die gesetzmäßigen Stampiglien dazu herbey geschafft sind, werden die in den innerösterreichischen Provinzen bestehenden schwarz gestämpelten Papiere verwendet, und solchen zur Unterscheidung ein rother für Jllyrien bestimmter Kontroll-Stämpel beygedruckt. 

Die anderen §§ der Kurrende treffen noch weitere Übergangsbestimmungen und ebenso auch Anweisungen wegen Austausches von in Händen des Publikums befindlichen franz.-illyr. Stempelpapiers (jedoch nur solches, welches bereits mit dem österr. Kontrollstempel laut Kurrende vom 25. Oktober 1813 versehen ist) gegen österreichisches und setzen in einer Tabelle auch die Beträge fest, welche beim Austausch des französischen gegen österreichisches Stempelpapier in Anwendung zu kommen hatten. Z. B. für franz.-illyr. Stempelpapier im nom. von 25 Cent. wurde österreichisches zu 6 Kreuzer verabfolgt, für 75 Cent. 18 Kreuzer usw.

Laut § 3 der vorzitierten Kurrende war also ab 1. Juli 1814 einstweilen von den innerösterreichischen Stempelämtern (d. i. Graz) beigestelltes gestempeltes Papier bei dem in Laibach (für die Provinzen „Jllyriens") reaktivierten Stempelamte zu verwenden, wobei diesem Stempelpapier mit Stempelamtszeichen G (Graz) zu den Signetten ein weiterer viereckiger Kontrollstempel 
in  r o t e r F a r b e (wegen Kenntlichmachung der Bezahlung in Hartgeld) zuzudrücken war.  

Dieses Provisorium dauerte vom 1. Juli bis 1. Oktober 1814.

 

 

 



Capitalvermachung von 6000 Gulden zu Laibach vom 14ten Oktober 1814

 
 



Oben in Kartusche „Lai“ für Laibach, Umschrift „DREI KREUZER“.
Signette über 3 Kreuzer  mit  K.K. Österr. Control Stempel


 

 



Quittung über 100 Gulden vom 31ten October 1814


 



Laibach Signett von „30“ in Zahl und „KREUZER“ ausgeschrieben.

Zugesetzt der K.K.Österr. Control Stempel


 

 



Quittung aus Laibach vom 10 März 1815


 



Laibach Signett über 15 Kreuzer mit K. K. Österr. Control Stempel

 

 

 



Quittung über 120 Gulden

 




Laibacher Signett über 45 Kreuzer mit K. K. Österr. Control Stempel


 

 



An das Löbliche Bezirksgericht 19ter Februar 1818

 

 



Laibacher Signett über 6 Kreuzer mit K.K. Österr. Control Stempel

 





Quellen: 
Stempelpapier Fundus Gunter Wagner Filderstadt.  Vielen Dank dafür!
und 
Hanus: Stempelsignetten- Katalog von Österreich-Ungarn, 1. Band Urkundenstempel, Prag 1930 




www.stempelpapier.de