Wir wagen uns auch an die Begutachtung schwieriger Stempel-Papiere, 
und nehmen dabei auch den einen oder anderen Fehler in Kauf.

Denn das ist allemal besser, als nichts zu zeigen, wie das so manche Schubladenhocker in der deutschen Fiskal-Philatelie ständig tun!

 

 
Ottomanische Stempelpapiere aus Bosnien und Herzegowina 
Ottoman stamp papers from Bosnia and Herzegovina

Osmanisches Reich (auch Ottomanisches oder Türkisches Reich;
ist die Bezeichnung für das Reich der Dynastie der Osmanen von ca. 1299 bis 1923. In Europa wurde das Land als „Türkei“ oder „Türkisches Reich“ bezeichnet. Anatolien wurde in lateinischen Werken nach der Landnahme der türkischen Seldschuken bereits seit dem 12. Jahrhundert als „Turchia“ („Türkei“) bezeichnet. 
Das Osmanische Reich ging aus den Resten des Sultanats der Rum-Seldschuken hervor und war mehrere Jahrhunderte lang die entscheidende Macht in Kleinasien, im Nahen Osten, auf dem Balkan, in Nordafrika und auf der Krim. Hauptstadt war seit 1453 Kostantiniyye/Istanbul. Im Laufe des 18. und vor allem im 19. Jahrhundert wurden die Osmanen in Auseinandersetzungen mit den europäischen Mächten sowie durch diverse Aufstände anderer Nationen, welche unter osmanischer Herrschaft lebten, nach Kleinasien und in den Nahen Osten zurückgedrängt. Nachdem das Osmanische Reich in den Nachfolgewirren des verlorenen Ersten Weltkriegs untergegangen war, wurde 1923 als Nachfolgestaat die Republik Türkei gegründet. Die osmanischen Sultane waren sunnitische Muslime und folgten der hanafitischen Rechtsschule. Seit 1517 stellten sie auch die Kalifen.
    
(Abbildungen alle aus Wikipedia)
   
Das Osmanische Reich
   
in der größten Ausdehnung
    
um 1830
    
um 1900
      
    
Herrscher aus den Regierungszeiten aus dem diese Stempelmarken stammen
  
Sultan Abdul Aziz/ Abdülaziz von 1861 bis 1876
Regierungszeit:  1861 - 1876
     
 
Turga von Sultan Abdülaziz
    
    
Sultan Murat V. im Jahr 1876
Regierungszeit 1876
   
Turga von Sultan Murat V.
   
   
Sultan Abdul Hamit II (auch als Gazi Abdul Hamit II) von 1876 bis 1909
Regierungszeit 1876 - 1909
   
Turga vom Sultan Adülhamit II.
   
    
Ziffern arabisch und in lateinisch
  
   
   
Diese Informationen über Türkische Revenues waren gar nicht so einfach zusammenzutragen, zumal in der bisherigen Türkischen Fiskal- Literatur über Bosnien und der Herzegowina so gut wie nichts in Erfahrung zu bringen war. 
Hier ein bisschen, dort ein bisschen, halt nichts Halbes und nichts Ganzes, Stempelmarken vor den Stempelpapieren gelistet oder unsystematisch mittendrin oder gar als Anhang, alles recht verwirrend: einmal bei Cypern oder Kreta gelistet, mit wieder anderen Eckdaten, das andere Mal als Vorläufer alle Gebührenmarken, die Stempelpapiere erst gar nicht; von den Konrollstempeln schließlich scheint so gut wie nichts bekannt zu sein!
So nehme ich an, dass diese Teilgebiete Bosnien- und Herzegowina, steuer-einnahmenmäßig wohl zum Ottomanischen Reich selbst zu zählen sind.
   
Vor der Einführung der (gezähnten) Stempelmarken durch die Ottomanischen Autoritäten war es Pflicht, durch einen Stempel / Stempelmarke (ist eigentlich das Gleiche, die Stempel sind nur  die Vorläufer aller Stempelmarken, nur ohne Zähne!) den Urkunden Rechtskraft zu geben. 
Diese Stempelpapier- Einnahmen (die Einnahmen über die Stempelmarken sind ja nichts anderes!) wurden im Ottomanischen Reich schon 1845 eingeführt und das erste osmanische Steuerrecht bzw. eine Verordnung oder ein Edikt über das Stempelpapier (ohne Zähne!) überhaupt, wurde dann am 2. Oktober 1861 proklamiert.
Aber Stempelpapiere aus dieser Zeit sind noch nicht aufgefunden worden!
   
Es gab zwei Arten von Stempel, den Fix- und den Proportional Stempel.
Für den proportionalen Stempel waren 20 Paras Abgabe pro tausend Piaster zu zahlen und bei den Fix- Abgabensätzen war kein bestimmter Wert vorab in der Urkunde angegeben und dieser Wert wurde daher nur auf eine Sache oder mehreren in einer staatlich abgefassten Urkunde. Für diese darin benannten Gründe bzw. für diesen eingetragenen Gegenwert wurde eine fixierte Stempelsteuer erhoben.
Ein Neues Stempelpapier Gesetz wurde im November 1873 erlassen; es konnte aber nicht sofort in Kraft gesetzt werden, und erst im März 1875 wurde es zur Ausführung gebracht.
Eckdaten, wann diese Stempelsteuer in all den verschiedenen ottomanischen Landesteilen überhaupt eingeführt worden ist, müssen erst noch erforscht werden, wie z. B. in Kreta, Zypern, Mesopotamien, Syrien, in der Ägäische Inseln, in Bosnien- Herzegowina oder auch in Ost- Rumelia!
Ich habe jedenfalls unterschiedlichste Literatur zu diesem Thema durcharbeiten müssen, um diese Datei erstellen zu können; Schwierigkeiten ergaben sich insbesondere aus den wechselnden Turgas und der arabischen Schrift!
Jedenfalls bis zur Okkupation von Bosniens und der Herzegowina durch Österreich- Ungarn war in diesen Ländern das ottomanische Stempelreglement vom 30. November 1290 (1873), das aber erst am 1. März 1875 ausgeübt worden war, in Geltung, welches die Benützung eines gestempelten Papieres für Urkundenzwecke vorschrieb.
Die Stempelung erfolgte einmal auf Grund eines Tarifes fixer Gebühren, andererseits hatte die Stempelung proportionelle Gebühren zur Grundlage, welche sich mit Rücksicht auf den in der Urkunde festgelegten Geldbetrag oder Geldeswert nach einer Stempelskala richteten. 
Die Skala enthielt die Stempelstufen von 1 – 1000 Piaster für zu vergebührende Beträge von 1 – 200 000 Piaster.
Die ottomanischen Stempelpapiere wurden zunächst unter österreichischer Verwaltung weiter verwendet bis 10. September 1879, obwohl schon am 1. Juli 1879 eigene österreichische Stempelpapiere ausgegeben wurden (nun in Umrechnung auf österr. Währung, aber noch nach ottomanischem Stempelreglement gültig bis 10. Sept. 1879).
  
Die Abb. der ottomanischen Signetten der Ausgabe von 1873 (ab 1290 mohammedanische Zeitrechnung). Wertsignette (Stempelmarke) schwarz und farblos geprägter Kontrollstempel mit Jahreszahl „1290“ in türkischen Ziffern.
  
Stempelabgabentabelle nach dem Wert der Urkunde proportional 
nach Angaben von Christopher J. Podger:
Für 10 – 50 kurush waren ½ kurush/piaster = 20 Para Stempelsteuer zu bezahlen
Für 50 - 100 kurush waren ½ kurush Stempelsteuer zu bezahlen
Für 100 – 1000 kurush waren ½ kurush Stempelsteuer zu bezahlen
Für 1001 – 2000 kurush waren 1 kurush = 1 piastre Stempelsteuer zu bezahlen
Für 2001 – 4000 kurush waren 2 kurush Stempelsteuer zu bezahlen
Für 4001 – 6000 kurush waren 3 kurush Stempelsteuer zu bezahlen
Für 6001 – 8000 kurush waren 4 kurush Stempelsteuer fällig
Für 8001 – 10000 kurush waren 5 kurush Stempelsteuer fällig
Für 10001 – 15000 kurush waren 7 ½ kurush Stempelsteuer fällig
Für 15001 – 20000 kurush waren 10 kurush Stempelsteuer zu bezahlen
Für 20001 – 30000 kurush waren 15 kurush fällig
Für 30001 – 40000 kurush waren 20 kurush fällig
Für 40001 – 50000 kurush waren 25 kurush fällig
Für 50001 – 60000 kurush waren 30 kurush fällig
Für 60001 – 80000 kurush waren 40 kurush fällig
Für 80001 – 100000 kurush waren 50 kurush fällig
Für 100001 – 150000 kurush waren 75 kurush fällig
Für 150001 – 200000 kurush waren 100 kurush fällig
Für 200001 – 300000 kurush waren 150 kurush fällig
Für 300001 – 400000 kurush waren 200 kurush fällig
Für 400001 – 500000 kurush waren 250 kurush fällig
Für 500001 – 600000 kurush waren 300 kurush fällig
Für 600001 – 750000 kurush waren 400 kurush fällig
Für 750001 – 1000000 kurush waren 500 kurush fällig
usw. 
      
Laut William T. Mc Donald bei den proportionalen Stempelklassen:
Ab 1861: ½, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7½, 10, 15, 20, 25, 37½, 50, 75, 100 Piaster
Ab 1865: ½, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7½, 10, 15, 20, 35, 37½, 50, 75, 100 Piaster
Ab 1868: ½, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7½, 10, 15, 20, 35, 37½, 50, 75, 100 Piaster
Ab 1872: ½, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7½, 10, 15, 20, 25, 37½, 50, 75, 100 Piaster
Ab 1875: ½, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7½, 10, 15, 20, 25, 37½, 50, 75, 100 Piaster
Ab 1892 Fixstempelklassen: mit 20, 50, 100 und 200 Piaster
   
Dann noch div. Nachträge ab 1874 bei den proportionalen Stempelklassen mit der Turga von Sultan Abdul Aziz: 1 Piaster black
(Er zeigt aber nicht unbedingt den Black Stempel auf; aber was immer das auch heißen mag, ich verstehe unter einem schwarzen Stempel die anderen Stempelmarken, soviel konnte ich in der kurzen Zeit schon herausfínden!)
   
Nachtrag ab 1877 bei den proportionalen Stempelklasse mit der Turga von Sultan Abdul Hamid II: ½, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7½, 10, 15, 20, 25, 37½, 50, 75, 100 Piaster
   
   
Hier die Angaben im Hanus Katalog: ½ Piaster (= 20 Para) 1, 2, 3, 4, 5, 7½, 10, 15, 20, 25, 37½, 50, 75, 100, 150, 200, 250, 375, 500, 750 und 1000 Piaster, jeweils mit einem Kontrollstempel
   
   
Und hier die Angaben im Erler Katalog: ½ Piaster, 1, 2, 3, 4, 5, 7½, 10, 15, 20, 25, 37½, 50, 75, 100, 150, 200, 250, 375, 500, 750, 1000 Piaster jeweils mit Kontrollstempel; und Erler fragt sich am Ende noch, ob alle Signetten auch wohl herausgegeben worden sind!
   
   
Ottomanisches Stempelpapiere in Vollzug gesetzt mit dem Jahr 1290/1873, 
alle gelaufen in Bosnien und in der Herzegowina, Ausschnitt hin oder her!
     
Ottomanische Stempelmarke mit Turga vom Sultan Abdülaziz
in der Zeit von 1861 bis 1876
Ein Proportional Stempel von 100 bis 1000 Piaster
   
 
Farblos geprägter Kontrollstempel schon ab 1861?
 Dieser Kontrollstempel ist in der Literatur unbekannt und wurde bisher auch  nirgendwo gelistet!
    
    
Ottomanische Stempelmarke mit Turga vom Sultan Abdülaziz in der Zeit von 1861 bis 1876
  Das ist eine proportionale Stempelmarke gültig für einen Stempelbetrag von 1001 bis 2000 Piaster, darunter der farblose Kontrollstempel.
  
Kontrollstempel ab 1873
 Inschrift?
 Kontrollstempel noch in keiner Literatur erwähnt!
  
   
Ottomanische Stempelmarke mit Turga vom Sultan Abdülaziz in der Zeit von 1861 bis 1876
  Eine proportionale Stempelmarke über einen Stempelbetrag ab 100 bis 1000 Kurush.
  
Kontrollstempel von 1873, und das ist hier gesichert, 
denn Hanus und Erler listen diesen in ihren Katalogen auch auf mit diesem Datum!
Die Stempelmarke mit Perleneinfassung im Durchmesser von 30 mm, 
innen Halbmond mit Stern darüber und unten Inschrift mit Jahreszahl
= 1290 mohammedanische Zeitrechnung = 1873 christliche Zeitrechnung
    
    
Stempelpapier mit Turga vom Sultan Abdülaziz 1861 bis 1876.
  
Stempelmarke in schwarz oben von 1000 – 2000 kurush, damit war 1 kurush Stempelsteuer fällig, 
der Wert ist zu sehen oben in der Kartusche. Darunter kommt immer der Kontrollstempel zu stehen, 
dieser mit Perleneinfassung im Durchmesser von 30 mm, innen Halbmond mit Stern darüber, 
und unten Inschrift mit Jahreszahl = 1290 mohammedanische Zeitrechnung = 1873 christliche Zeitrechnung
    
      
 
Stempelmarke mit Turga vom Sultan Abdülaziz von 1861 bis 1876
   Von 100 – 1000 kurush, dafür waren ½ kurush Stempelsteuer fällig, 
zu sehen ist dieser Stempelsteuer- Wert oben in der Kartusche.
Darunter wurde wieder der Kontrollstempel gesetzt, auch wieder mit Stempel mit Perleneinfassung 
im Durchmesser von 30 mm, innen Halbmond mit Stern darüber 
und unten Inschrift mit Jahreszahl = 1290 mohammedanische Zeitrechnung = 1873 christliche Zeitrechnung.
   
    
 
Stempelmarke mit Turga vom Sultan Abdülaziz von 1861 bis 1876
    Von 100 – 1000 kurush, dafür war 1 kurush Stempelsteuer fällig, 
zu sehen ist dieser Stempelsteuer-Wert oben in der Kartusche. 
Darunter wurde der Kontrollstempel gesetzt, 
und wieder ein Stempel mit Perleneinfassung im Durchmesser von 30 mm, 
innen Halbmond mit Stern darüber und unten Inschriften mit Jahreszahl = 1290 mohammedanische Zeitrechnung = 1873 christliche Zeitrechnung.
    
     
 
    
Ein halbierter Bogen Papier mit Stempelmarke vom Sultan Abdülaziz
von 1861 bis 1876 in Vollzug.
    
Proportionale Stempelmarke von ? bis ? zu 1 Piaster, 
darunter wurde der obligatorische Kontrollstempel gesetzt, ein Stempel mit Perleneinfassung im Durchmesser von 30 mm, innen Halbmond mit Stern darüber und 
unten Inschriften mit Jahreszahl = 1290 mohammedanische Zeitrechnung = 1873 christliche Zeitrechnung
   
    
Stempelmarke mit Turga vom Sultan Abdülaziz von 1861 bis 1876
Proportionale oder Fixe Stempelmarke über einen Wertbetrag von 100 bis 3000 Piaster, 
bei 2 Piaster Stempelsteuer, eindeutig in der Kartusche oben zu finden.
Aber diese Stempelklasse konnte ich so nirgendwo auffinden, es fehlen Original-Edikte hierzu!
    
 Darunter wurde wieder der Kontrollstempel gesetzt, auch ein Stempel mit Perleneinfassung im Durchmesser von 30 mm, innen Halbmond mit Stern darüber und 
unten Inschriften mit Jahreszahl = 1290 mohammedanische Zeitrechnung = 1873 christliche Zeit
    
   
 
Stempelmarke mit Turga vom Sultan Abdülaziz von 1861 bis 1876 
   
 
 Die Stempelmarken im Ottomanischen Reich wurden immer rechts oben auf dem Bogen Papier gesetzt, in den Christlichen Staaten aber nur links oben und selten auch mal mittig oben, 
aber nie rechts oben, das hat wohl mit der Arabischen Schreibweise zu tun!
Stempelmarke proportional gelistet von 100 bis 1000 Piaster 
mit ½ Piaster Stempelabgabe oben in der Kartusche zu finden!
  
Darunter wurde wieder ein Kontrollstempel gesetzt, auch ein Stempel mit Perleneinfassung 
im Durchmesser von 30 mm, innen Halbmond mit Stern darüber und 
unten Inschriften mit Jahreszahl = 1290 mohammedanische Zeitrechnung = 1873 christliche Zeit.
    
    
Stempelmarke mit Turga vom Sultan Abdülaziz von 1861 bis 1876,
die wurde hier noch zusätzlich mit drei verklebten, ottomanischen Steuermarken versehen, 
die ich wohl nur in einem türkischen Revenue Katalog auffinden kann, 
denn im Erler und Hanus, auch im Podger- Katalog sind diese Typen nicht aufzufinden!
   
Es ist eine proportionale Stempelmarke von 2000 bis 3000 Piaster, damit waren 2 Piaster Stempelsteuer fällig und zudem noch die verklebten Stempelmarken von 1875 über 1 Piaster die linke Marke von 1000 bis 2000 Piaster als proportionaler Stempelsteuer und jeweils 2 Piaster Marken mittig und rechts mit 2000 bis 3000 Piaster prop. Stempelsteuer Betrag.
 Zu lesen in den unten aufrecht stehenden, nach außen hin gebogenen Kartuschen links und rechts!
  
 Darunter wurde wieder ein Kontrollstempel gesetzt, auch ein Stempel mit Perleneinfassung im Durchmesser von 30 mm, innen Halbmond mit Stern darüber 
und unten Inschriften mit Jahreszahl = 1290 mohammedanische Zeitrechnung = 1873 christliche Zeit.
    
    
 Stempelmarke mit Turga vom Murat V. regierte nur kurze Zeit im Jahr 1876
Proportionale Stempelmarke mit 1 Piaster Stempelsteuer, Kontrollstempel gleichbleibend wie zuvor!
 
Zum Schluß sei mir noch folgende Anmerkung erlaubt: Jetzt sollte ich auch nur noch arabisch lesen können, dann wäre diese Datei am Ende wohl fast perfekt!
 



 

Quellen:

-
Abb. und Infos z.T.  aus Wikipedia freie Enzyklopädie
- dann der L. Hanus Stempelsignetten- Katalog von Österreich Ungarn 1. Band:  Urkundenstempel von 1930  -  sowie auch immer noch:  Martin Erler, Mrdja, Rudolf Tkalcsisc- Bosnien-Herzegowina Stempelpapiere und Stempelmarken 1997
-
Cyprus Revenue Stamps 1872 – 1997 by Christopher J. Podger 1997, 
- The Flora of the Ottoman Empire revenue Stamps Found on the Island Crete 1830 – 1897 by George Xanthakis 1997,  
- Revenues of Ottoman Empire and Republic of Turkey von William T. McDonald, 1998, 
- dazu die unschätzbar wertvollen Dokumente aus dem Stempelpapier- Fundus Gunter Wagner, Filderstadt, von wem sonst?

        

www.stempelpapier.de